1,4 Millionen erhält er Wasserzweckverband Laber-Naab vom Bund. Das Geld wird größtenteils in ein neues Rechenzentrum investiert.
 
Zusammen mit meinem Kollegen Alois Karl und den beiden Bürgermeistern der Marktgemeinden Beratzhausen und Laaber, Matthias Beer und Hans Schmid, habe ich mich über das Projekt informiert.
 
Die Kühlung des Rechenzentrums erfolgt über das Wasser des Zweckverbands, daher kann der Stromverbrauch für die Kühlung massiv gesenkt werden. Insgesamt spart diese Lösung jedes Jahr 3.250 Tonnen CO2 ein. Die Förderung ist gut angelegt, da der Zweckverband notwendige Infrastruktur wie Notstromversorgung und Glasfaserknotenpunkte bereits besitzt. Das Projekt steht für die Innovationskraft unserer Kommunen und Verbände. Sie packen beim Umwelt- und Klimaschutz vor Ort an.