Die Wahl des Bundespräsidenten eignet sich nicht für politische Spielchen und Effekthascherei. Das wird dem Amt nicht gerecht!
Die Diskussion der FREIE WÄHLER um einen eigenen Kandidaten zeigt, dass Hubert Aiwanger  mittlerweile die Bodenhaftung verloren hat. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Freien Wähler gerade mal über 18 der 1472 Stimmen in der Bundesversammlung verfügen.
An Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist, dass Aiwangers Wunschkandidatin Eva Gottstein , trotz Absprache mit Bundesverband und Landesverbänden, gegen den Fraktionskollegen Tobias Gotthardt unterliegt, der sich selbst vorgeschlagen hat.