Ausbaumöglichkeit des Pfaffensteiner Tunnels wird untersucht

+++PRESSEMITTEILUNG+++
Zukunft des Pfaffensteiner Tunnels wird untersucht
Auf Drängen des Bundestagsabgeordneten Peter Aumer wurde die Untersuchung endlich in Auftrag gegeben. Sie untersucht, ob und wie das Nadelöhr im Raum Regensburg beseitigt werden kann.

Es ist ein tägliches Problem für Autofahrer in der Region. Der Stau auf der A93 vor dem Paffensteiner Tunnel. Morgens in Richtung München, abends in Richtung Weiden. Der Tunnel ist das Verkehrsnadelöhr im Raum Regensburg. Über die Jahre hat der Bundestagsabgeordnete Peter Aumer mit drei Verkehrsministern hartnäckig verhandelt und nicht aufgegeben. Joachim Herrmann, Ilse Aigner und nun Hans Reichhart. Letzterer teilte nun mit, dass die technische Untersuchung, die die Anlage von dritten Fahrstreifen in den beiden Tunnelröhren beziehungsweise die Machbarkeit einer zusätzlichen, dritten Tunnelröhre prüfen soll, nun endgültig in Auftrag gegeben wurde. Mit einem Ergebnis ist Mitte 2019 zu rechnen.

In den letzten Jahren wurden die beiden Tunnelröhren sicherheitstechnisch auf den aktuellen Stand gebracht. Der Zahn der Zeit nagt an dem Bauwerk. Eine bauliche Instandsetzung ist in den nächsten Jahren unumgänglich. Dies bedeutet mindestens zwei Jahre Bauzeit mit Sperrung jeweils einer Tunnelröhre. Was das für die Region Regensburg bedeutet ist allen klar – den totalen Verkehrskollaps! 2002 gelang es Aumer, zusammen mit dem damaligen Verkehrsminister Joachim Herrmann diese Sanierung bis zur Fertigstellung der Sallerner Regenbrücke zu verschieben. Doch selbst wenn die Regenbrücke einmal den Regen überspannt wird die Sanierung des Pfaffensteiner Tunnels erhebliche Verkehrsbehinderungen nach sich ziehen.

„Der einzige Ausweg ist eine dritte Tunnelröhre oder die Verbreiterung der bestehenden Tunnelröhren um jeweils einen weiteren Fahrstreifen“ ist sich Aumer sicher. „Damit könnte der Verkehr während der Bauzeit nahezu ungehindert fließen und nach Fertigstellung stünden sechs Fahrstreifen zur Verfügung. Das wäre ein verkehrspolitischer Meilenstein für die Region Regensburg“ so der Bundestagsabgeordnete.

„Es freut mich außerordentlich, dass mein Vorschlag nun endlich aufgenommen worden ist und die Untersuchung in Auftrag gegeben wurde,“ so Aumer.

„Sollte die Untersuchung positiv ausfallen, muss die Stadt Regensburg unverzüglich eine Machbarkeitsstudie für die Parallelbrücke beauftragen!“ fordert Peter Aumer. „Sie ist die logische Konsequenz eines möglichen Tunnelausbaus. Eine weitere Brücke vor allem für den Regionalverkehr ist dringend notwendig.“

„Fällt das Gutachten positiv aus, werde ich mich umgehend dafür einsetzen, dass der Bund die Maßnahme in seine Planungen aufnimmt“ bekräftigt Peter Aumer. Im Schreiben des bayerischen Verkehrsministeriums wird darauf hingewiesen, dass eine Voraussetzung für den Ausbau des Pfaffensteiner Tunnels der Bau der Sallerner Regenbrücke ist. Hier hat Aumer dem bayerischen Verkehrsminister Reichhart bereits seine Unterstützung zugesagt. Auf die Initiative von Aumer hat der Bund bereits vor Jahren die Finanzierungszusage für die Maßnahme übernommen. Sie ist momentan beklagt, aber Anfang 2019 ist geplant, dass das Verfahren durch die Vorlage der Umweltverträglichkeitsprüfung wieder in Gang kommt.

„Um die Verkehrsprobleme der Region zu lösen, müssen wir endlich konkrete Maßnahmen umsetzen. Die Regenbrücke und der Tunnel sind wichtige Schlüssel zur Lösung.“ bekräftigt Aumer. Außerdem ist es unbedingt notwendig, dass der zwischen Landrätin Schweiger, Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer, der Bayerischen Staatsregierung und dem Bundestagsabgeordneten Aumer initiierten Mobilitätspakt mit Nachdruck weiterverfolgt wird und daraus ein Verkehrskonzept für die Region Regensburg abgeleitet wird.

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2018-12-03T11:46:18+00:00