Unmittelbar nachdem ich aus den Medien erfahren habe, dass der Stadt Regensburg eine Rückzahlung in Höhe von über 9 Millionen droht, habe ich mich mit der Bundesanstalt für Immobilienvermögen (BIMA) in Verbindung gesetzt.
 
Ich habe darauf hingewiesen, dass die Stadt Regensburg für die Verspätungen keine Schuld trifft. Außerdem verliert Regensburg durch die Streichung der Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude durch die neue Bundesregierung zusätzlich Millionen an Fördergeldern.
 
Auf meinen Einsatz hin hat mir der Vorstand der BIMA zugesagt, dass die Stadt die 9,2 Millionen Euro nicht zurückzahlen muss, soweit sie auch weiterhin nicht für die Verzögerungen verantwortlich ist.
 
Natürlich habe ich Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer sofort informiert. Es freut mich, dass ich helfen konnte!
 
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CSU Regensburg