In der Corona-Krise sind die Gesundheitsämter Dreh- und Angelpunkt für den Umgang mit der Pandemie. Sie haben die Aufgabe, Infizierte unter Quarantäne zu stellen, diese zu überwachen und zu ermitteln, mit welchen Personen ein möglicherweise Infizierter Kontakt hatte. Nur so können möglichst schnell und möglichst gut die Infektionsketten unterbrochen werden.

Der Bund hat daher schnell und unkompliziert ein Förderprogramm für ein digitales Update der Gesundheitsämter beschlossen. Jedes Amt erhält unbürokratisch bis zu 150.000 Euro für die Hard- und Software-Ausstattung, sowie für die notwendigen Schulungen der Mitarbeiter.

Zudem wird das Personal in den Gesundheitsämtern aufgestockt. Ziel ist es, dass sich mindestens fünf Mitarbeiter um die Belange von je 20.000 Einwohnern kümmern. Als Unterstützung werden 105 mobile Teams gebildet, die die Gesundheitsämter vor Ort bei Bedarf schnell unterstützen können.

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