„Der Strukturwandel in der Automobilindustrie und die Corona-Pandemie fordern erste harte Konsequenzen für die Region Regenburg“ bedauert der Regensburger Bundestagsabgeordneter Peter Aumer die Entscheidung des Vorstands von Continental.

Ein Stellenabbau ist nicht die richtige Antwort auf die großen Herausforderungen gerade im Mobilitätsbereich. Und wenn, dann muss dieser in einem sozialverträglichem Maß geschehen. Die Region wurde schon durch die Schließung des Werks in Roding hart getroffen. Continental hat auch Verantwortung für die Region Regensburg und die Oberpfalz. Zu dieser muss das Unternehmen stehen!“ so der Bundestagsabgeordnete Peter Aumer. „Von der Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter habe ich mich bei einem Besuch vor wenigen Wochen selbst überzeugt.

„Continental muss jetzt sofort in Gespräche mit den Arbeitnehmern, Gewerkschaften und der Politik treten.“ Der Bundestagsabgeordnete fordert hierzu in einem Schreiben an den Vorstandsvorsitzenden Dr. Elmar Degenhardt einen runden Tisch mit allen Beteiligten, bei dem alternative Konzepte erarbeitet werden. „Das ist der Konzern der Region und vor allem den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schuldig!“ stellt Aumer klar.