Die Land-, Forst- und Gartenbaubetriebe sind dringend auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen. Der Einreisestopp für #Erntehelfer und Saisonarbeitskräfte hätte Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit gehabt. Durch den Beschluss im April und Mai jeweils 40.000 Erntehelfer einreisen zu lassen wird die Landwirtschaft entlastet.

Durch strenge Regelungen zur Minimierung des Infektionsrisikos wird der Infektionsschutz der Bevölkerung gewahrt. So sind Gesundheitsschutz und Erntesicherheit miteinander vereinbar.

Außerdem dürfen Saisonarbeitskräfte, die bereits in Deutschland sind, länger sozialversicherungsfrei arbeiten – statt 70 bis zu 115 Tagen. Die CSU im Bundestag hat auch dafür gekämpft, dass die Überlassung von Arbeitnehmern aus anderen Branchen in der Krise ohne Erlaubnis möglich wird. Die Arbeit auf dem Feld wird zudem finanziell reizvoller. Denn Arbeitnehmer in Kurzarbeit dürfen zu dem Kurzarbeitergeld hinzuverdienen. Ihr Einkommen wird befristet nicht auf das #Kurzarbeitergeld angerechnet. Die Hinzuverdienstgrenze in der Alterssicherung der Landwirte wird aufgehoben. Hinzu kommen finanzielle Hilfen.

CDU/CSU-Bundestagsfraktion #Zusammenhalt