Neuer Anlauf um Leben zu retten – überparteilicher Gruppenantrag zur Einführung der Widerspruchslösung bei der Organspende

Ein entscheidender Schritt für das Leben!Gestern war ich in der Bundespressekonferenz, um gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Fraktionen unseren neuen Gruppenantrag vorzustellen: Wir kämpfen für die Einführung der Widerspruchslösung bei der Organspende in Deutschland.Warum jetzt?Das Thema begleitet mich schon seit Jahren. Bereits in der letzten Wahlperiode war ich einer der Initiatoren – und ich lasse nicht locker, weil es um Menschenleben geht. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache:In Deutschland warten aktuell über 8.500 Menschen auf ein lebensrettendes Organ.Im Vergleich: Während wir 2024 nur 11,4 Spender pro Million Einwohner hatten, liegt Spitzenreiter Spanien bei 43,1. Der Unterschied? Dort gilt die Widerspruchslösung.Was bedeutet das genau?Ganz einfach: Wer nicht ausdrücklich nein sagt, wird im Ernstfall zum Lebensretter. Aber ganz wichtig: Die Entscheidungsfreiheit bleibt zu 100 % gewahrt. Jeder kann jederzeit widersprechen. Es geht nicht um Zwang, sondern darum, die Organspende zum gesellschaftlichen Normalfall zu machen.„Organspende ist ein Akt der Solidarität und Menschlichkeit. Mit diesem neuen Vorstoß wollen wir Betroffenen und ihren Familien endlich wieder Hoffnung geben.“Es ist Zeit, dass wir in Deutschland zu unseren europäischen Nachbarn aufschließen und Leben retten zur Priorität machen.Was denkt Ihr über die Widerspruchslösung? Schreibt es mir in die Kommentare! 👇#Organspende #Widerspruchslösung #LebenRetten #Bundestag #Regensburg #PeterAumer #Solidarität #Gesundheitspolitik #BPK #Zusammenhalt