Am Samstag haben wir, Bürgermeister Dr. Franz Rumstadt, Landtagsabgeordneter Jürgen Eberwein, Fraktionsvorsitzender Michael Lehner und Oberbürgermeister a.D. Hans Schaidinger mit einer Plakataktion an der Nordgaustraße deutlich gemacht: Die Diskussion über die Nordspange muss auf Fakten beruhen und nicht auf irreführenden Behauptungen.
Besonders bei den Kosten wird derzeit ein falscher Eindruck vermittelt. Wer behauptet, die Einhausung koste die Regensburger Steuerzahler 104 Millionen Euro, verschweigt einen entscheidenden Punkt: Der Freistaat Bayern wird die Einhausung nach derzeitigem Stand mit mindestens 70 bis 75 Prozent fördern. Dadurch reduziert sich der Eigenanteil der Stadt erheblich.
Die Nordspange bedeutet aber weit mehr als eine neue Straßenverbindung:
Wir wünschen uns eine faire und sachliche Diskussion. Denn die Bürgerinnen und Bürger verdienen vollständige Informationen, um sich selbst ein Bild machen zu können.

